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Über mich

Musik war für mich schon immer geprägt vom Ausprobieren. Die Ohren teilen mir sehr zuverlässig mit, was für meine Musik funktioniert, und was nicht. Dass ich das bis heute so erleben darf, geht wohl auf den Umstand zurück, dass Musikinstrumente in meinem Elternhaus normaler Bestandteil des Haushalts waren. Tin Whistles, eine Gitarre, ein Banjo, eine Handorgel, ein Klavier und einiges mehr. Das Klavier hatte meine Mutter noch aus ihrer Jugendzeit, die anderen Instrumente waren meinem Vater zu verdanken, der viele davon regelmässig spielte – allein, und mit Freunden in unterschiedlichen musikalischen Formationen. So wie ich die Dinge sah, unterschieden sich die Instrumente nicht gross von anderen Spielsachen, die man zur Hand nehmen konnte, um sich ein wenig die Zeit zu vertreiben: Die Flöte machte «Tuut», die Gitarre «Pling» oder «Plong», das Klavier «Ding» oder «Dong»; und auf allen Instrumenten konnte ich, nach einer gewissen Zeit, dieselben Töne und Melodien finden. Mein Vater zeigte mir auf jedem Instrument ein paar Dinge – ein Fingerpicking-Pattern auf der Gitarre, ein irisches Stück auf der Tin Whistle, Dreiklänge auf dem Klavier – und liess mich dann meinen eigenen Weg finden. Das Gefühl, dass niemand besser über meine Musik Bescheid weiss, als ich, habe ich bis heute aus dieser Zeit des Lernens beibehalten können.

Meine Jugendzeit war geprägt vom Sound der elektrischen Gitarre. Als Jugendlicher fühlte es sich unendlich cool an, mit der Fender-Kopie der Marke «Blade» auf dem Rücken an eine Jam-Session zu fahren, und dort bis spät in die Nacht hinein mit vielen anderen spontan Stücke zu erfinden, zusammen auf der Musik aus über das Nebelmeer des Alltags hinauszufliegen, und oft fühlte sich der Flug an wie ein Trip zum Mars und zurück.

Musik war für mich schon immer geprägt vom Ausprobieren. Die Ohren teilen mir sehr zuverlässig mit, was für meine Musik funktioniert, und was nicht. Dass ich das bis heute so erleben darf, geht wohl auf den Umstand zurück, dass Musikinstrumente in meinem Elternhaus normaler Bestandteil des Haushalts waren. Tin Whistles, eine Gitarre, ein Banjo, eine Handorgel, ein Klavier und einiges mehr. Das Klavier hatte meine Mutter noch aus ihrer Jugendzeit, die anderen Instrumente waren meinem Vater zu verdanken, der viele davon regelmässig spielte – allein, und mit Freunden in unterschiedlichen musikalischen Formationen. So wie ich die Dinge sah, unterschieden sich die Instrumente nicht gross von anderen Spielsachen, die man zur Hand nehmen konnte, um sich ein wenig die Zeit zu vertreiben: Die Flöte machte «Tuut», die Gitarre «Pling» oder «Plong», das Klavier «Ding» oder «Dong»; und auf allen Instrumenten konnte ich, nach einer gewissen Zeit, dieselben Töne und Melodien finden. Mein Vater zeigte mir auf jedem Instrument ein paar Dinge – ein Fingerpicking-Pattern auf der Gitarre, ein irisches Stück auf der Tin Whistle, Dreiklänge auf dem Klavier – und liess mich dann meinen eigenen Weg finden. Das Gefühl, dass niemand besser über meine Musik Bescheid weiss, als ich, habe ich bis heute aus dieser Zeit des Lernens beibehalten können.

Meine Jugendzeit war geprägt vom Sound der elektrischen Gitarre. Als Jugendlicher fühlte es sich unendlich cool an, mit der Fender-Kopie der Marke «Blade» auf dem Rücken an eine Jam-Session zu fahren, und dort bis spät in die Nacht hinein mit vielen anderen spontan Stücke zu erfinden, zusammen auf der Musik aus über das Nebelmeer des Alltags hinauszufliegen, und oft fühlte sich der Flug an wie ein Trip zum Mars und zurück.

Mit ca. 16 Jahren schob ich per Zufall eine CD aus der Sammlung meines Vaters in die Stereo-Anlage: The Bill Evans Trio – At the Village Vanguard. Das erste Stück: My Foolish Heart. Ich glaube, dass ich dem Erlebnis dieser CD meine Rückkehr zum Klavier verdanken muss. Die ersten paar Töne dieser Aufnahme, die kristallenen Akkorde, die bald darauf folgen, die kompositorische Finesse, welche die Musizierenden in ihrem improvisatorischen Spiel organisch erreichen, das alles liess mich eine Klangwelt erleben, die ich dem Klavier bis dahin nicht zugetraut hatte. Klar, ich hatte von der ersten bis zur sechsten Klasse Klavierunterricht, und hatte grossen Spass damit. Aber, wenn ich ehrlich bin, habe ich damals nur sehr selten die Stücke aus dem Unterricht geübt, sondern, wie auf den anderen Instrumenten auch, ausprobiert, welche Klänge sich mein Ohr wünscht, und wie ich diese aus dem Instrument herauslocken konnte. Der Ausdruckskraft der Gitarre konnte bis zum Hör-Erlebnis mit dem Bill Evans Album kein anderes Instrument das Wasser reichen. Das hatte sich mit dem Hören dieser Klänge nun ganz essenziell verändert.

Ab meinem letzten Jahr am Gymnasium in Solothurn durfte ich bei Walter Jauslin an der Musikschulabteilung der Jazzschule Basel in die Klavierstunde. Wieder hatte ich ein Riesenglück mit dem Menschen, der mich im Erkunden des Instruments begleitete: Auf sehr intelligente Art und Weise führte mich Walter von einem grundsätzlichen Konzept zum nächsten – jedes neue erarbeitete Stück liess mich eine weitere Facette des Jazzklavier-Spiels erleben. Mit einem guten Gespür für Integrität schaffte es Walter, dass ich die notwendigen Hilfsmittel erhielt, meine eigenen Melodien und Ideen in die Jazzstücke einbringen zu können.

Nach zwei Jahren bei Walter übernahm Simone Bollini die Vertretung für ihn, und während ich mein Jahr im Vorkurs für das Jazzschul-Studium absolvierte, unterstützte er mich mit grossem Elan.

Knapp schaffte ich es durch die Prüfung in das Studium, nach zwei kurzen, aber intensiven Wochen auf der Warteliste. Im Vorkurs hatte ich den Berner Pianisten Michael Beck kennengelernt, bei welchem wir die Theorie und Gehörbildungsstunden besuchten. Ich hatte grossen Respekt vor dem Studium, und war daher froh, als er einwilligte, mich als Klavierstudent bei sich aufzunehmen. Wir arbeiteten ein gutes Jahr lang zusammen, und ich durfte vieles vertiefen, wovon ich bis dahin nur die Oberfläche angekratzt hatte. Es war eine Art Grundlagen-Erweiterung, für die ich ihm bis heute sehr dankbar bin. Viele dieser wichtigen Schritte hätte ich wohl in der Ekstase des Entdeckens überflogen, den nun prasselten die Eindrücke nur so auf mein musikalisches Schaffen ein: Theorie, Gehörbildung, Rhythmus, Band-Workshops, die Freundschaften mit all den wahnsinnig begabten Leuten in meiner Bachelorklasse, dies alles war, als wäre ich nach vielen Jahren des hartnäckigen Suchens in einen Strom von Ideen gestellt worden, die nur darauf warteten, von mir besucht und abgeholt zu werden.

Während dieses ersten Jahres gab es jedoch ein ganz bestimmtes Gefäss, welches mich ungewöhnlich stark anzog: Der Harmonielehre-Unterricht bei Lester Menezes. Das war eine Art des Betrachtens musikalischer Phänomene, die ich bis dahin nicht erlebt hatte. Sie war einerseits so sehr genau das, was ich schon immer getan hatte: ausprobieren und herausfinden, was funktioniert, und vielleicht wieso. Andererseits war in seiner Herangehensweise eine Gründlichkeit und Sorgfalt, die mir bis dahin unwichtig erschienen war. Es schien sich da im Erleben von Klängen eine Tiefe aufzutun, die ich bis dahin nur vermutet, nie aber so nahe gespürt hatte.

Der Unterricht bei Lester Menezes war für mich ausserdem geprägt von einem Gefühl der absoluten Dringlichkeit. Eine absolute Überzeugung der enormen Wichtigkeit, allen Fragen auf den Zahn zu fühlen, und diese Überzeugung hochzuhalten im Wissen davon, dass es auf die meisten Fragen keine Antworten, sondern nur mehr Fragen gibt. Dieses paradoxe Gefühl, die Herausforderung einer Mission anzunehmen, im vollen Begreifen dessen, dass das imaginäre Ziel nie erreicht werden kann, strahlte eine Sinnhaftigkeit aus, die mich auf ganzer Linie abholte.

Da Lester Menezes nebst seiner Tätigkeit als Jazz-Theorie-Lehrer auch Klavierdozent war, lag es also nahe, dass ich auf das zweite Jahr hin meinen Abschied von Michael Beck nahm, und mit Lester Menezes in ein neues Kapitel der musikalischen Erkundungen einstieg. Ich bin bis heute fest davon überzeugt, dass dieses Zusammentreffen das bislang zweitwichtigste Ereignis in meiner Entwicklung als musikschaffender Mensch war, nur knapp hinter dem Aufwachsen in einem durchwegs musikgeprägten Haushalt.

In unseren Klavierstunden ging es nun ganz konkret darum, herauszufinden, welche Musik in mir schlummert, und wie wir die Hilfsmittel etablieren können, dieser Musik Raum zu geben. Ich musste lernen, ohne Halte-Pedal zu spielen, und es so klingen zu lassen, als würde ich es doch benutzen. Ich musste im mitten im Stück vom Klavier aufstehen, eine Runde durchs Zimmer laufen, und dabei dem Stück im Kopf weiter folgen, sodass ich, wieder zurück am Klavier, dort weiterspielen konnte, wo es mittlerweile angelangt war. Ich musste einfache Stücke so spüren lernen, als wären sie hochkomplex, und hochkomplexe Stücke so spielen, als wären sie das natürlichste auf der Welt, auch wenn ich innerlich dabei Blut und Wasser geschwitzt habe. Die Methoden, die Denkweise, der Glauben an die Dringlichkeit, und daran, dass diese Dringlichkeit bei gewissen Unterfangen der wichtigste Motor sein darf, dies alles ist bis heute ein Geschenk, ohne welches die Musik, die ich heute spiele, nicht existieren könnte.

Wer bis hierher gelesen hat, verdient es, von der letzten musikalischen Leitfigur zu hören, die mich seit dem Bachelorstudium begleitet hat. Auf einer Jam-Session im Parterre in Basel traf ich durch das zufällige gemeinsame Spielen auf den Bassisten Martin Wyss. Um einiges älter als ich, gab er mir vom ersten Zusammentreffen an das Gefühl einer gemeinsamen Mission. Gemeinsam gründeten wir das Trio «Pneuma», dessen Album im März 2026 erschienen ist. Für die Freundschaft und seinen Glauben an die Wichtigkeit meiner Musik bin ich ihm unendlich dankbar.

Mit ca. 16 Jahren schob ich per Zufall eine CD aus der Sammlung meines Vaters in die Stereo-Anlage: The Bill Evans Trio – At the Village Vanguard. Das erste Stück: My Foolish Heart. Ich glaube, dass ich dem Erlebnis dieser CD meine Rückkehr zum Klavier verdanken muss. Die ersten paar Töne dieser Aufnahme, die kristallenen Akkorde, die bald darauf folgen, die kompositorische Finesse, welche die Musizierenden in ihrem improvisatorischen Spiel organisch erreichen, das alles liess mich eine Klangwelt erleben, die ich dem Klavier bis dahin nicht zugetraut hatte. Klar, ich hatte von der ersten bis zur sechsten Klasse Klavierunterricht, und hatte grossen Spass damit. Aber, wenn ich ehrlich bin, habe ich damals nur sehr selten die Stücke aus dem Unterricht geübt, sondern, wie auf den anderen Instrumenten auch, ausprobiert, welche Klänge sich mein Ohr wünscht, und wie ich diese aus dem Instrument herauslocken konnte. Der Ausdruckskraft der Gitarre konnte bis zum Hör-Erlebnis mit dem Bill Evans Album kein anderes Instrument das Wasser reichen. Das hatte sich mit dem Hören dieser Klänge nun ganz essenziell verändert.

Ab meinem letzten Jahr am Gymnasium in Solothurn durfte ich bei Walter Jauslin an der Musikschulabteilung der Jazzschule Basel in die Klavierstunde. Wieder hatte ich ein Riesenglück mit dem Menschen, der mich im Erkunden des Instruments begleitete: Auf sehr intelligente Art und Weise führte mich Walter von einem grundsätzlichen Konzept zum nächsten – jedes neue erarbeitete Stück liess mich eine weitere Facette des Jazzklavier-Spiels erleben. Mit einem guten Gespür für Integrität schaffte es Walter, dass ich die notwendigen Hilfsmittel erhielt, meine eigenen Melodien und Ideen in die Jazzstücke einbringen zu können.

Nach zwei Jahren bei Walter übernahm Simone Bollini die Vertretung für ihn, und während ich mein Jahr im Vorkurs für das Jazzschul-Studium absolvierte, unterstützte er mich mit grossem Elan.

Knapp schaffte ich es durch die Prüfung in das Studium, nach zwei kurzen, aber intensiven Wochen auf der Warteliste. Im Vorkurs hatte ich den Berner Pianisten Michael Beck kennengelernt, bei welchem wir die Theorie und Gehörbildungsstunden besuchten. Ich hatte grossen Respekt vor dem Studium, und war daher froh, als er einwilligte, mich als Klavierstudent bei sich aufzunehmen. Wir arbeiteten ein gutes Jahr lang zusammen, und ich durfte vieles vertiefen, wovon ich bis dahin nur die Oberfläche angekratzt hatte. Es war eine Art Grundlagen-Erweiterung, für die ich ihm bis heute sehr dankbar bin. Viele dieser wichtigen Schritte hätte ich wohl in der Ekstase des Entdeckens überflogen, den nun prasselten die Eindrücke nur so auf mein musikalisches Schaffen ein: Theorie, Gehörbildung, Rhythmus, Band-Workshops, die Freundschaften mit all den wahnsinnig begabten Leuten in meiner Bachelorklasse, dies alles war, als wäre ich nach vielen Jahren des hartnäckigen Suchens in einen Strom von Ideen gestellt worden, die nur darauf warteten, von mir besucht und abgeholt zu werden.

Während dieses ersten Jahres gab es jedoch ein ganz bestimmtes Gefäss, welches mich ungewöhnlich stark anzog: Der Harmonielehre-Unterricht bei Lester Menezes. Das war eine Art des Betrachtens musikalischer Phänomene, die ich bis dahin nicht erlebt hatte. Sie war einerseits so sehr genau das, was ich schon immer getan hatte: ausprobieren und herausfinden, was funktioniert, und vielleicht wieso. Andererseits war in seiner Herangehensweise eine Gründlichkeit und Sorgfalt, die mir bis dahin unwichtig erschienen war. Es schien sich da im Erleben von Klängen eine Tiefe aufzutun, die ich bis dahin nur vermutet, nie aber so nahe gespürt hatte.

Der Unterricht bei Lester Menezes war für mich ausserdem geprägt von einem Gefühl der absoluten Dringlichkeit. Eine absolute Überzeugung der enormen Wichtigkeit, allen Fragen auf den Zahn zu fühlen, und diese Überzeugung hochzuhalten im Wissen davon, dass es auf die meisten Fragen keine Antworten, sondern nur mehr Fragen gibt. Dieses paradoxe Gefühl, die Herausforderung einer Mission anzunehmen, im vollen Begreifen dessen, dass das imaginäre Ziel nie erreicht werden kann, strahlte eine Sinnhaftigkeit aus, die mich auf ganzer Linie abholte.

Da Lester Menezes nebst seiner Tätigkeit als Jazz-Theorie-Lehrer auch Klavierdozent war, lag es also nahe, dass ich auf das zweite Jahr hin meinen Abschied von Michael Beck nahm, und mit Lester Menezes in ein neues Kapitel der musikalischen Erkundungen einstieg. Ich bin bis heute fest davon überzeugt, dass dieses Zusammentreffen das bislang zweitwichtigste Ereignis in meiner Entwicklung als musikschaffender Mensch war, nur knapp hinter dem Aufwachsen in einem durchwegs musikgeprägten Haushalt.

In unseren Klavierstunden ging es nun ganz konkret darum, herauszufinden, welche Musik in mir schlummert, und wie wir die Hilfsmittel etablieren können, dieser Musik Raum zu geben. Ich musste lernen, ohne Halte-Pedal zu spielen, und es so klingen zu lassen, als würde ich es doch benutzen. Ich musste im mitten im Stück vom Klavier aufstehen, eine Runde durchs Zimmer laufen, und dabei dem Stück im Kopf weiter folgen, sodass ich, wieder zurück am Klavier, dort weiterspielen konnte, wo es mittlerweile angelangt war. Ich musste einfache Stücke so spüren lernen, als wären sie hochkomplex, und hochkomplexe Stücke so spielen, als wären sie das natürlichste auf der Welt, auch wenn ich innerlich dabei Blut und Wasser geschwitzt habe. Die Methoden, die Denkweise, der Glauben an die Dringlichkeit, und daran, dass diese Dringlichkeit bei gewissen Unterfangen der wichtigste Motor sein darf, dies alles ist bis heute ein Geschenk, ohne welches die Musik, die ich heute spiele, nicht existieren könnte.

Wer bis hierher gelesen hat, verdient es, von der letzten musikalischen Leitfigur zu hören, die mich seit dem Bachelorstudium begleitet hat. Auf einer Jam-Session im Parterre in Basel traf ich durch das zufällige gemeinsame Spielen auf den Bassisten Martin Wyss. Um einiges älter als ich, gab er mir vom ersten Zusammentreffen an das Gefühl einer gemeinsamen Mission. Gemeinsam gründeten wir das Trio «Pneuma», dessen Album im März 2026 erschienen ist. Für die Freundschaft und seinen Glauben an die Wichtigkeit meiner Musik bin ich ihm unendlich dankbar.

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© Anoush Abrar

Pneuma Trio (2026)

released on Hout Records

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Pneuma Trio

PNEUMA ist ein Basler Jazz Trio und interpretiert Eigenkompositionen. Was wir suchen, ist Berührung mit dem Moment und Intimität untereinander und zum Publikum. Musik ist die ultimative Sprache des Augenblicks, Geist, Körper und Seele zu einem Organismus verbindend.

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Karin Ospelt & Daniel McAlavey

Karin Ospelt: vocals | Daniel McAlavey: piano

The duo's music carries intuitive momentary improvisation back to the dreamy river bank. Karin Ospelt's velvet voice goes hand in hand with Daniel McAlavey's lyrical piano playing. Carefully selected songs from jazz traditions, pop songs and their own compositions tell us about the blue sky, inner and outer peace and shadows.

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Daniel McAlavey Solo

veröffentlicht am 6. März 2023

Recorded, mixed and mastered by Garðar Eðvaldsson.


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